Vans und National Geographic tun sich zusammen, um 130 Jahre niemals endende Abenteuerlust zu feiern. Wähle Fotos von National Geographic aus einer Galerie, um deine ganz persönlichen Vans Customs zu kreieren. Von den Tiefen des Weltalls zu den Ebenen Afrikas: Lass dich von der Schönheit der Natur inspirieren und entfalte deine Kreativität auf klassischen Styles von Vans.

DEIN DESIGN
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Eine Tradition seit 1966. Die Kreativität liegt immer noch in deinen Händen.
LOS GEHT'S

DIE VANS FAMILY X NAT GEO CHALLENGE

Fotografierst du gerne die Orte, die du besuchst, kannst aber gerade nicht reisen? Die Fotos kannst du immer noch machen, es braucht nur ein wenig Kreativität. Verwende eines der Fotos unten und kreiere deine eigene Version zu Hause. Oder erfinde deinen eigenen entlegenen Ort. Probiere es aus und teile das Ergebnis mit uns – du könntest einen satten Preis einheimsen.

LOS GEHT'S1) Wähle das „National Geographic“-Foto aus, das du nachstellen möchtest.2) Kreiere deine eigene Version und lade sie mit einer kurzen Geschichte für den Vans Family Wettbewerb hoch.
Du brauchst etwas Inspiration, um ins Rollen zu kommen? Hier siehst du, was andere Teilnehmer tun.
UND HIER DIE JURY
RAY BARBEE

PROFI-SKATEBOARDER, FOTOGRAF, MUSIKER

KEITH LADZINSKI

FOTOGRAF, REGISSEUR, SKATEBOARDER

RAY BARBEE

PROFI-SKATEBOARDER, FOTOGRAF, MUSIKER


Als die Welt des Skateboardens über Powell Peraltas Video Public Domain (1988) formell mit Ray Barbee bekannt gemacht wurde, strahlte er eine Finesse aus, die sofort hervorstach. Seither sind die ihm eigene Geschmeidigkeit, Spontaneität und Bescheidenheit zu den Eckpfeilern einer Karriere geworden, die über das Skateboarden hinausgeht.

Als Kreativer ist Barbee der Fotografie und Musik ebenso engagiert und wirkungsvoll nachgegangen, wie er das Gesicht des Skateboardens verändert hat. Barbee gehörte zur nächsten Generation der „Bones Brigade“ von Powell Peralta und brachte das Skaten nicht nur mit seinen No-complys und endlosen Lines weiter, er war auch einer der ersten afroamerikanischen Street-Pros in der Geschichte des Skateboardfahrens.

RAYS TOP 3 FOTO-TIPPS

1. Benutze einen Monat lang nur eine Kamera und ein Objektiv. Ziel ist es, sich immer besser mit der Kamera und der gewählten Brennweite vertraut zu machen. Dadurch lernst du, schon vor dem ersten Blick in die Kamera zu erahnen, wie die Komposition aussehen kann. Außerdem: Je weniger Entscheidungen du treffen musst, desto mehr Aufmerksamkeit kannst du dem Motiv schenken.

2. Um beim Thema Einfachheit zu bleiben, konzentriere dich einen Monat lang nur auf Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Wenn du digital fotografierst, dann stelle deine Kamera entweder auf S/W ein oder konvertiere die Bilder auf dem Computer. Fotografierst du mit Film, verwende nur S/W-Filme. Beim Betrachten deiner Bilder wirst du erkennen, wie viel ansprechender deine Kompositionen werden. Ohne die Farben bleiben dir nur noch Licht und Schatten, Formen und Konturen.

3. Da wir gerade bei Hell und Dunkel sind: Mein dritter Tipp ist etwas, das ich von Malern (aber nur wenigen Fotografen) höre – die Figur-Grund-Beziehung. Das Ziel ist, sich bewusst zu machen, ob sich das Motiv leicht erkennen lässt. Wenn sowohl dein Motiv als auch der Hintergrund schwarz sind, ist die Figur-Grund-Beziehung sehr schwach, denn das Motiv lässt sich nur schwer erkennen und springt nicht ins Auge. Mein Tipp ist also, darauf zu achten, dass sich dein Motiv deutlich vom Hintergrund oder der Umgebung abhebt. Hell auf dunkel … oder dunkel auf hell. Auch diese Fähigkeit erwirbst du leichter, wenn du in Schwarz-Weiß fotografierst. Wenn du sie einmal erlernt hast, wird sie dir auch beim Fotografieren in Farbe gute Dienste leisten.

Ray's Bio

Als die Welt des Skateboardens über Powell Peraltas Video Public Domain (1988) formell mit Ray Barbee bekannt gemacht wurde, strahlte er eine Finesse aus, die sofort hervorstach. Seither sind die ihm eigene Geschmeidigkeit, Spontaneität und Bescheidenheit zu den Eckpfeilern einer Karriere geworden, die über das Skateboarden hinausgeht.

Als Kreativer ist Barbee der Fotografie und Musik ebenso engagiert und wirkungsvoll nachgegangen, wie er das Gesicht des Skateboardens verändert hat. Barbee gehörte zur nächsten Generation der „Bones Brigade“ von Powell Peralta und brachte das Skaten nicht nur mit seinen No-complys und endlosen Lines weiter, er war auch einer der ersten afroamerikanischen Street-Pros in der Geschichte des Skateboardfahrens.

RAYS TOP 3 FOTO-TIPPS

1. Benutze einen Monat lang nur eine Kamera und ein Objektiv. Ziel ist es, sich immer besser mit der Kamera und der gewählten Brennweite vertraut zu machen. Dadurch lernst du, schon vor dem ersten Blick in die Kamera zu erahnen, wie die Komposition aussehen kann. Außerdem: Je weniger Entscheidungen du treffen musst, desto mehr Aufmerksamkeit kannst du dem Motiv schenken.

2. Um beim Thema Einfachheit zu bleiben, konzentriere dich einen Monat lang nur auf Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Wenn du digital fotografierst, dann stelle deine Kamera entweder auf S/W ein oder konvertiere die Bilder auf dem Computer. Fotografierst du mit Film, verwende nur S/W-Filme. Beim Betrachten deiner Bilder wirst du erkennen, wie viel ansprechender deine Kompositionen werden. Ohne die Farben bleiben dir nur noch Licht und Schatten, Formen und Konturen.

3. Da wir gerade bei Hell und Dunkel sind: Mein dritter Tipp ist etwas, das ich von Malern (aber nur wenigen Fotografen) höre – die Figur-Grund-Beziehung. Das Ziel ist, sich bewusst zu machen, ob sich das Motiv leicht erkennen lässt. Wenn sowohl dein Motiv als auch der Hintergrund schwarz sind, ist die Figur-Grund-Beziehung sehr schwach, denn das Motiv lässt sich nur schwer erkennen und springt nicht ins Auge. Mein Tipp ist also, darauf zu achten, dass sich dein Motiv deutlich vom Hintergrund oder der Umgebung abhebt. Hell auf dunkel … oder dunkel auf hell. Auch diese Fähigkeit erwirbst du leichter, wenn du in Schwarz-Weiß fotografierst. Wenn du sie einmal erlernt hast, wird sie dir auch beim Fotografieren in Farbe gute Dienste leisten.

KEITH LADZINSKI

FOTOGRAF, REGISSEUR, SKATEBOARDER


Keith Ladzinski ist ein National-Geographic-Fotograf und Emmy-nominierter Regisseur, der für seine einzigartige visuelle Ästhetik und seinen eklektischen Stil mit einem breiten Spektrum an Erzähltechniken bekannt ist. Seine Arbeit konzentriert sich in erster Linie auf Naturgeschichte, Klimawandel, Extremsportarten und Werbeinhalte und hat ihn mehrfach in die entlegensten Winkel der sieben Kontinente gebracht – bis in extreme Umgebungen, die von den Höhen des Mount Everest bis zu den eisigen Gewässern der Antarktis reichen. Tatsächlich fühlt er sich an einigen der unwirtlichsten und entlegensten Orte unseres Planeten am meisten zu Hause.

Keith arbeitet als Fotograf für das National Geographic Magazine, ist Gründungsmitglied des SeaLegacy Collective, Nikon-Botschafter und hat für Kunden auf der ganzen Welt gearbeitet, darunter Apple, Disney, Google, Oprah Winfrey Network, Toyota, Adidas, Discovery, Nike, Red Bull, The North Face, The New York Times und National Geographic TV.

Mehr über Keiths Arbeit erfährst du auf www.ladzinski.com oder auf Instagram unter @ladzinski

KEITHS TOP 3 FOTO-TIPPS

1. Was die Komposition betrifft, sollte man sich am besten bewegen. Die besten Fotos findet man selten auf Augenhöhe. Zögere nicht, tiefer zu gehen oder die Kamera höher zu heben, um eine neue Perspektive zu finden. Komposition ist mehr als nur Draufhalten und Fotografieren – suche nach Elementen, durch die du hindurchfotografieren oder als Vorder- oder Hintergrund in dein Bild integrieren kannst.

2. Wenn du Menschen oder Wildtiere fotografierst, wird die Geste die Aufnahme bestimmen. Versuche, den richtigen Moment durch den Ausdruck oder die Bewegung des Motivs vorauszuahnen – das wird dem Foto zusätzliche Emotionen verleihen. Eine passive Körperhaltung ist langweilig … Bleib in Position, bis du den richtigen Moment siehst!

3. Wenn du deine Fotos vertrauter gestalten möchtest, geh nah heran. Ob du nun Menschen, Wildtiere oder Stillleben fotografierst, wenn du beim Fotografieren näher an dein Motiv herangehst, füllt das den Negativraum deiner Fotos und schafft eine Perspektive, die sich persönlicher anfühlt.

Keith's Bio

Keith Ladzinski ist ein National-Geographic-Fotograf und Emmy-nominierter Regisseur, der für seine einzigartige visuelle Ästhetik und seinen eklektischen Stil mit einem breiten Spektrum an Erzähltechniken bekannt ist. Seine Arbeit konzentriert sich in erster Linie auf Naturgeschichte, Klimawandel, Extremsportarten und Werbeinhalte und hat ihn mehrfach in die entlegensten Winkel der sieben Kontinente gebracht – bis in extreme Umgebungen, die von den Höhen des Mount Everest bis zu den eisigen Gewässern der Antarktis reichen. Tatsächlich fühlt er sich an einigen der unwirtlichsten und entlegensten Orte unseres Planeten am meisten zu Hause.

Keith arbeitet als Fotograf für das National Geographic Magazine, ist Gründungsmitglied des SeaLegacy Collective, Nikon-Botschafter und hat für Kunden auf der ganzen Welt gearbeitet, darunter Apple, Disney, Google, Oprah Winfrey Network, Toyota, Adidas, Discovery, Nike, Red Bull, The North Face, The New York Times und National Geographic TV.

Mehr über Keiths Arbeit erfährst du auf www.ladzinski.com oder auf Instagram unter @ladzinski

KEITHS TOP 3 FOTO-TIPPS

1. Was die Komposition betrifft, sollte man sich am besten bewegen. Die besten Fotos findet man selten auf Augenhöhe. Zögere nicht, tiefer zu gehen oder die Kamera höher zu heben, um eine neue Perspektive zu finden. Komposition ist mehr als nur Draufhalten und Fotografieren – suche nach Elementen, durch die du hindurchfotografieren oder als Vorder- oder Hintergrund in dein Bild integrieren kannst.

2. Wenn du Menschen oder Wildtiere fotografierst, wird die Geste die Aufnahme bestimmen. Versuche, den richtigen Moment durch den Ausdruck oder die Bewegung des Motivs vorauszuahnen – das wird dem Foto zusätzliche Emotionen verleihen. Eine passive Körperhaltung ist langweilig … Bleib in Position, bis du den richtigen Moment siehst!

3. Wenn du deine Fotos vertrauter gestalten möchtest, geh nah heran. Ob du nun Menschen, Wildtiere oder Stillleben fotografierst, wenn du beim Fotografieren näher an dein Motiv herangehst, füllt das den Negativraum deiner Fotos und schafft eine Perspektive, die sich persönlicher anfühlt.